FUNKTIONEN
Eine Galaxy-S-Hülle für Telefon und Karten
Diese 2-in-1-Kartenhülle verbindet einen TPU-PC-Schutzkörper mit einem seitlich verschiebbaren Rückfach für Samsung Galaxy S Series. Karten liegen hinter dem geschlossenen Panel, das Display bleibt frei. Modellspezifische Versionen reichen von Galaxy S20 bis S26, einschließlich ausgewählter FE- und Edge-Modelle.
Der Nutzen ist einfach: häufig benötigte Karten beim Telefon, ohne zusätzliche Frontklappe. Das Fach ist Teil der Hülle; ein separater aufgeklebter Kartenhalter entfällt. Wählen Sie diese Konstruktion, wenn verdeckte Karten und direkter Displayzugang wichtiger sind als Ständer, Klappdeckel oder das dünnste mögliche Profil.

Für mehrere Generationen wählen Sie zuerst die Telefone Ihrer Kunden und dann passende Farben. Das Konzept ist für mehrere Galaxy-S-Modelle erhältlich; die einzelnen Hüllen sind nicht zwischen Telefonen austauschbar.
Wichtigste Merkmale
| Materialien | TPU + PC |
|---|---|
| Kartenzugriff | Seitlich verschiebbare Rückabdeckung |
| Telefonreihe | Galaxy S20–S26; jeweils eigene Modellversionen |
| Produktformat | Rückschale mit geschlossenem Kartenfach; ohne Frontklappe |
| Standardminimum | Ab 2 Stück; Mengen je Modell/Farbe im Angebot bestätigen |
- Abgedecktes Rückfach: das geschlossene Schiebepanel verdeckt die Kartenflächen, statt sie in einer offenen Außentasche sichtbar zu lassen.
- Displayzugang ohne Klappe: die rückseitige Aufbewahrung hält das Display für Nachrichten, Kamera und Anrufe zugänglich.
- Flexible und feste Bauteile: TPU erleichtert die Anpassung ans Telefon; die PC-Baugruppe gibt dem Schiebefach eine feste Rückstruktur.
- Modellbezogene Kamera- und Bedienelementöffnungen: jede Version wird für ihr Telefon gewählt, nicht mit einem universellen Wallet-Einsatz.
- Mehrere Farbrichtungen: neutrale, kräftige und metallisch wirkende Farben ermöglichen verschiedene Sortimente mit derselben Kartenfunktion.
Warum TPU + PC für ein Schiebefach geeignet ist
Flexibler Körper und starre Rückbaugruppe erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Hülle muss ans Telefon passen; das Panel braucht eine feste Form und ausgerichtete Führung. TPU liefert Flexibilität, PC die festere Rückbaugruppe. Dies ist keine weiche einteilige Schutzhülle.
Prüfen Sie den telefonhaltenden Körper und das bewegliche Rückteil. Einfaches Einsetzen beweist keinen guten Schieber; leichtes Gleiten keine korrekte Telefonpassform. Vergleichen Sie die vollständig montierte Hülle.

Gegenüber einer schlichten Rückschale erhöht das Kartenfach die Tiefe. Der funktionale Kompromiss: integrierter Stauraum braucht Platz. Wählen Sie das Modell wegen der Aufbewahrung, nicht als ultradünne Schale. Mehr zu flexiblen Kanten und festen Rückteilen erklärt unser TPU-PC-Materialvergleich.
So funktioniert das seitliche Karten-Schiebefach
Das äußere Rückpanel gleitet seitlich und legt eine Vertiefung frei. Karten werden flach eingelegt und durch Zurückschieben abgedeckt. Anders als eine Scharniertasche folgt die Öffnung der Führung, statt nach außen als Ständer auszuklappen.

Einlegen und täglicher Zugriff
- Telefon sicher halten und das Panel entlang seiner Führung bis zum zugänglichen Fach bewegen.
- Vorgesehene Karten flach einlegen; Kanten von beweglichem Panel und Führung fernhalten.
- Vollständig schließen, ohne Gewalt. Verhindert der Stapel den Verschluss, weniger Karten einlegen statt das Panel darüberzudrücken.
- Zum Entnehmen das Panel wieder öffnen und dabei das Telefon stützen.
Kartendicke zählt mehr als die Anzahl auf einem Foto
Geprägte Bankkarten, flache Zutrittskarten und Karten in Hüllen benötigen unterschiedlich viel Platz. Geprägte Stapel können ungleichmäßig dick sein. Nutzbar ist die Kombination, die flach passt, vollständig schließt und zugänglich bleibt. Geben Sie diese am Muster frei, bevor eine Kapazitätszahl aufs Etikett kommt.
Der Deckel verdeckt Karten, ist aber weder als RFID-Schutzwallet noch als abgedichteter Kartenbehälter spezifiziert. Er dient dem täglichen Mitführen. Für Zusatzfunktionen wählen Sie ein Produkt mit passenden Nachweisen.
Schiebefach, rückseitiger Kartenhalter oder Klappwallet?
Wählen Sie nach der Nutzung. Ein Kartenfach ist nicht automatisch ein Ständer; ein magnetischer Wallet-Verschluss ist kein Lade-Magnetring. Der Vergleich trennt diese Aufgaben.
| Kaufpriorität | Diese TPU-PC-Schiebefachhülle | Rückseitiger PU-Kartenhalter mit Ständer | PU-Klappwallet |
|---|---|---|---|
| Kartenzugriff | Rückpanel seitlich verschieben | Rückhalter entsprechend seiner Konstruktion öffnen | Wallet-Deckel für Kartenzugriff öffnen |
| Displaybedienung | Display bleibt unbedeckt | Rückschale lässt Display zugänglich | Geschlossene Frontklappe bedeckt das Display |
| Nutzung auf dem Schreibtisch | Kein eingebauter Ständer spezifiziert | Version mit bestätigter Stützfunktion wählen | Gefaltete Klappe stützt bei passenden Versionen |
| Passende Ausgangsanforderung | Verdeckte Karten mit direktem Displayzugang | Rückstauraum in Lederoptik plus Tischständer | Wallet-Format mit schließender Frontklappe |
| Wichtigster Kompromiss | Rückfach erhöht die Tiefe | Halter- und Ständerform beeinflussen die Handhabung | Klappe erfordert Öffnung und bietet Frontabdeckung |
Unsere Empfehlung: Wählen Sie das Schiebefach, wenn Karten verdeckt sein sollen, ohne eine Displayklappe zu bedienen. Ein Rückkartenhalter mit Ständer passt bei freihändigem Betrachten; ein Klappwallet bei gewünschter Frontabdeckung. Keines ist allgemein besser: Sie bedienen unterschiedliche Tragegewohnheiten.
Die genaue Galaxy-S-Version wählen
Erhältlich sind Basis-, Plus- und Ultra-Versionen der Galaxy S20, S21, S22, S23, S24, S25 und S26, außerdem S20 FE, S21 FE, S23 FE, S24 FE, S25 FE und S25 Edge. Das sind getrennte Telefonversionen, keine Hülle für eine ganze Generation. Die vollständige Liste steht unten in den technischen Angaben.
Verwenden Sie vollständige Modellnamen im Angebot und auf Etiketten. „S24“ und „S24 FE“ brauchen eigene Auftragszeilen; „S25 Edge“ darf nicht zu „S25“ verkürzt werden. Kameras, Gehäuse und Tasten müssen zur Version passen. Bei Unsicherheit senden Sie vor der Auswahl die Modellbezeichnung des Telefons.
Ordnen Sie ein Mehrgenerationensortiment zuerst nach Modell und dann nach Farbe. Verfügbarkeit und Nachschub lassen sich so leichter prüfen als mit einer unbestimmten Gesamtmenge. Unsere Samsung-Galaxy-S-Kollektion zeigt weitere Bauformen für diese Gerätefamilie.
Farben rund um dieselbe Aufbewahrungsfunktion planen

Die Farbwahl umfasst Schwarz, Marineblau, Roségold, Gold, Silber, Armeegrün, Rot, Weiß, Grün, Grau und Rosa. Fotos zeigen den Kontrast zwischen farbiger Außenseite und dunkleren Strukturteilen. Metallisch beschreibt die Optik, keine Metallkonstruktion.
Schwarz, Marine und Grau sind dezente Alltagsrichtungen. Rosa, Roségold, Gold und kräftige Farben wirken ausdrucksstärker. Das sind Gestaltungsvorschläge, keine Nachfragedaten. Wählen Sie nach Kundenbedarf und geben Sie bei Farbanpassungen ein physisches Muster frei.
Auch das Farbsortiment braucht eine tragfähige Modellaufteilung. Jede Farbe auf jedem Telefon erzeugt viele kleine Lagerpositionen. Beginnen Sie mit Kombinationen, die eigene Verkäufe oder Kundenanfragen stützen, statt alle Fotofarben je Generation anzunehmen.
Kejie-Produkte nach ihrer Aufgabe vergleichen
Die Alternativen bedienen drei Prioritäten: Rückständer, Frontwallet oder dünnere Schale. Prüfen Sie die Modelle auf jeder Produktseite; die Marke Samsung macht Passformen nicht austauschbar.

2-in-1-Kartenetui aus PU-Leder mit Ständer für das Samsung Galaxy S23–S26 Ultra
Für ausgewählte S23–S26-Ultra-Projekte mit PU-Lederoptik und Rückhalter-/Stützfunktion. Öffnung und Ständer unterscheiden sich vom seitlichen Schieber.

Magnetische Klappbrieftasche aus PU-Leder mit Kartenfach für iPhone und Samsung Galaxy
Für PU-Walletdeckel, Kartenablage und magnetischen Klappverschluss. Der Magnet schließt die Klappe und ist kein Nachweis für magnetisches Laden.

0,64 mm dünne Aramidfaser-Hülle für die Samsung Galaxy S25-Serie
Wenn ein dünner Aramidrücken wichtiger als Karten ist. Eine andere Richtung für Galaxy S25/S25+/S25 Ultra, keine Kartenhalterversion dieser Hülle.
Logoposition und einheitliche Produktpräsentation
Logoaufträge haben eine Referenz-Mindestmenge von 1.000 Stück, getrennt von unbedruckter Standardware. Die Rückfläche kann als Logobereich besprochen werden; die Grafik muss aber den Panelweg berücksichtigen. Logo oder Etikett auf einem Bauteil belassen, nicht über die bewegliche Fuge führen.

Senden Sie Datei, Logogröße und markierte Position. Verfahren und Ergebnis auf der gewählten Farbe brauchen Musterfreigabe. Metalloptik bestätigt weder Gravur noch Prägung oder jedes Druckverfahren. Prüfen Sie das Design bei offenem und geschlossenem Panel.
Kennzeichnen Sie Modell und Kartenzugriff verständlich. Die Verpackung soll das Schiebefach erklären, keinen Ständer oder ungeprüfte Kartenanzahl bewerben. Markenpackung, Barcode und Anleitung im Angebot anfragen, nicht als Teil des Standard-OPP-Beutels voraussetzen.
Was am funktionsfähigen Muster zu prüfen ist
Das Muster muss den ganzen Ablauf zeigen: richtiges Telefon einsetzen, vorgesehene Karten einlegen, Panel öffnen und schließen, beladenes Telefon handhaben. Freigegebenes Muster und vereinbarte Kartenkombination dienen als Auftragsreferenz.
- Telefonpassform und Zugang: richtigen Sitz sowie Kameraöffnungen, Seitentasten, Ladeport und Lautsprecherzugang am exakten Telefon prüfen.
- Schiebeweg mit Karten: Panel mit den vorgesehenen Karten normal bewegen. Auf Haken, Kartenkanten in der Führung und nur mit Kraft schließende Deckel achten.
- Schiebepanel: prüfen, ob es bei vereinbarter Trage- und Handhabungsprüfung geschlossen bleibt. Kartentyp und Anzahl für spätere Wiederholung notieren.
- Oberfläche und Montage: Panelausrichtung, Fugen, Kanten, sichtbare Spuren und Farbe mit dem Muster vergleichen, auch an offenen Flächen.
- Markierung und Verpackung: Grafikposition, Lesbarkeit, Modell-/Farbetiketten und Packmenge mit dem Auftrag abgleichen.
Musterversion und Abnahmehinweise zusammen aufbewahren. Bei Modell-, Karten- oder Dekorationsänderungen betroffene Funktionen erneut prüfen statt alte Freigaben zu übertragen. Unser Leitfaden zur Versandprüfung von Handyhüllen zeigt, wie Befunde mit Modell, Auftragszeile und Karton für nachvollziehbare Korrekturen verknüpft werden.
Mengen, Muster und Lieferplanung
Standard- und Logoaufträge unterscheiden sich
Standardbestellungen beginnen bei 2 Stück. Modell-/Farbaufteilung hängt vom Sortiment und der verfügbaren Ausführung ab. Für Logos gilt eine eigene 1.000-Stück- Referenz. Ein Logoauftrag ist daher eine andere Entscheidung als wenige unbedruckte Stücke; bei Vergleich getrennt anbieten lassen.
Funktionsfragen mit Mustern klären
Muster bestehender Modelle sind für Passform, Optik und Kartenzugriff verfügbar. Telefon und Kartenkombination genau angeben. Musterkosten, Fracht und Versand im Angebot klären; Standardmuster enthalten nicht automatisch fertiges Logo oder Markenpackung.
Vorbereitung von Transport trennen
Als Vorbereitung gilt der Richtwert 3–10 Tage nach Zahlungsbestätigung, mit Bestand, Menge und Modellmix laut Angebot. Logo- und Verpackungsarbeit braucht einen eigenen Zeitplan. Vorbereitung ist kein Ankunftsversprechen; Transport und Zielabwicklung kommen hinzu.
Vergleichen Sie dieselben Telefonversionen, Farbmengen, Logos und Verpackungsvorgaben. Zusammen mit Gesamtmenge und Zielort sind diese aussagekräftiger als ein undefinierter Wallet-Preis. Nennen Sie bei Produkteinführungen das gewünschte Empfangsdatum.
Verpackung, Handhabung und Zubehör
Standard-Einzelverpackung ist ein OPP-Beutel. Die Referenz für die verpackte Einheit lautet 18 × 8 × 1,5 cm bei 100 g Bruttogewicht. Dies beschreibt den verpackten Artikel, nicht die nackte Schale. Markenbox, Beilage oder anderer Umkarton ändern den Versand; finale Kartonmaße und Bruttogewichte für die Fracht anfordern.
Freiliegende Führung sauber halten und keinen überfüllten Deckel zudrücken. Vorstehende Etiketten, lose Einlagen oder dicke Kartenhüllen können den Weg blockieren. Losen Schmutz weich abwischen; beschichtungsspezifische Reinigung nach freigegebener Oberfläche richten.
Das erhöhte Fach verändert auch die Form für Halterklemmen oder Ladepads. Den Halter nach der tatsächlichen beladenen Tiefe wählen. Dieses Produkt dient Kartenablage, nicht bestätigtem Magnet- oder kabellosem Laden. Ist Laden durch die Hülle wesentlich, ein separat geprüftes System auswählen.
Käuferfragen vor der Auswahl
Bedeutet 2-in-1 einen abnehmbaren Kartenhalter?
Hier sind Hülle und Kartenablage kombiniert. Die gezeigte Öffnung ist seitliches Schieben. Nicht als abnehmbares Magnetwallet bestellen, sofern keine separate Ausführung vereinbart ist.
Kann das Rückpanel als Ständer dienen?
Es dient dem Fachzugang, nicht einem spezifizierten Ständermechanismus. Für Tischbetrachtung den PU-Kartenhalter mit Ständer oder das Klappwallet wählen.
Darf eine feste Kartenanzahl beworben werden?
Zuerst die echten Karten einschließlich Dicke, Prägung und Hüllen freigeben. Nur die Anzahl nennen, die normales Einlegen, Entnehmen und Schließen erlaubt. Die Kapazität beschreibt die geprüfte Kombination, nicht die Fotomenge.
Blockiert das geschlossene Panel kontaktlose Kartensignale?
Ein geschlossener Kunststoffdeckel verdeckt Karten, bestätigt aber keine RFID-Abschirmung. Dafür ein dokumentiertes Abschirmprodukt wählen.
Sind alle Galaxy-S20–S26-Hüllen gleich groß?
Nein. Es gibt eigene Modellversionen. Basis, Plus, Ultra, FE und Edge sind unterschiedliche Bestelloptionen; das genaue Telefon bestimmt Passform und Kameralöcher.
Kann ich klein anfangen und später ein Logo ergänzen?
Standardware und Logos haben getrennte Mindestmengen. Ein kleiner Auftrag hilft bei der Konstruktionsprüfung; ein späteres Logo braucht weiterhin die 1.000-Stück-Referenz, Grafikprüfung und eigenes fertiges Freigabemuster.
Welche Schiebefachhülle benötigen Sie?
Senden Sie genaue Galaxy-S-Versionen, Mengen je Modell/Farbe, Kartenkombination, optionales Logo, Verpackung und Zielort. Nennen Sie Halter und Zubehör für die beladene Hülle, damit Muster und Angebot die echte Aufbewahrung und Handhabung berücksichtigen.